Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für InformatikWeb Services, ein neues Paradigma verteilter Anwendungen, haben das Potential, heterogene Systeme aller Art zu verbinden, indem sie sich einer Reihe von industriell anerkannten und breit akzeptierten Standards bedienen. Im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen vereinen Web Services die wichtigsten Eigenschaften einer service-orientierten Architektur: Die Plattform- und Technologieunabhängigkeit, die einfache Anwendungsintegration und die Interoperabilität.
Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines Web Services, anhand dessen die wichtigsten Vorteile von Web Services - die Anwendungsintegration und die Interoperabilität - untersucht werden sollen. Im Rahmen einer Fallstudie für die Firma F.A.S.T. wird dazu ein Web Service und ein Client entwickelt, um die Veranstaltungstermine der Stadt Unterschleißheim über das Web bereitzustellen und zu nutzen. Der Entwicklungsprozess umfasst eine Anforderungsspezifikation, eine Analyse und einen Entwurf mit UML, sowie die Implementierung und den Test des Systems. Eine Bewertung am Ende der Arbeit wird schließlich Aufschluss darüber geben, ob die Web Services-Technologie den versprochenen Vorteilen gegenüber gerecht wird und in wie weit dieses Konzept für Folgeprojekte der Firma F.A.S.T. "einsetzbar" ist.
Die Ausführung dieser Arbeit umfasst den Einsatz verschiedener Technologien, u.a.:
Bearbeiter:
Nima Jafari
Aufgabensteller:
Prof. Dr. Martin Wirsing
Betreuer:
Dr. Nora Koch, Robert Voglgsang (F.A.S.T.)
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