| Matrikelnummer | Note |
|---|---|
| 200278304303 | 1,3 |
| 030879301850 | 2,0 |
| 140579302325 | 2,7 |
| 100178303723 | 2,7 |
| 241071307931 | 2,3 |
| 021237301894 | 4,0 |
| 201076305770 | 2,7 |
Die Scheine können bei Stephan Merz abgeholt werden, bitte kurze email zur Terminvereinbarung.
Zustandsübergangssysteme bilden einen sehr allgemeinen Sammelbegriff für alle Arten von Systemen, die ablaufen können, wobei ein Ablauf eine Folge von Zuständen ist. Beispiele (aus der Informatik) sind Programme bzw. allgemeinere Software-Systeme, Schaltkreise, Datenübertragungsprotokolle, Automaten, Petri-Netze usw.
Temporale Logik ist eine Erweiterung der klassischen mathematischen Logik, bei der Aussagen in verschiedenen Zuständen (Zeitpunkten) verschiedene Wahrheitswerte haben können. Sie eignet sich somit als logische Grundlage zur formalen Behandlung von Zustandssystemen. Praktische Relevanz hat die temporale Logik im Zusammenhang mit model checking erfahren, einer Sammlung von automatischen Analysetechniken für Hard- und Softwaresysteme.
Die Vorlesung gibt eine ausführliche Einführung in verschiedene Varianten dieser Logik (lineare und verzweigte Temporallogik) und entwickelt systematisch ihre Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Spezifikation und Verifikation (einschließlich model checking) von Systemen. Als spezielle Anwendung wird die Verifikation paralleler Programme behandelt.
Stephan Merz betreut die Übungen.
Montag 12:15-13:45 Uhr Vorlesung Raum 0.13, Oettingenstr. 67 Dienstag 10:00-11:30 Uhr Übung Raum 1.15, Oettingenstr. 67 Donnerstag 11:00-12:30 Uhr Vorlesung Raum 15, Oettingenstr. 67
Ferner wird während der Vorlesung ausführliches Begleitmaterial ausgegeben.
Die in der Vorlesung verteilten Folienkopien sind jetzt auch von hier aus zugänglich.
| Kapitel 1-3 | Server-Version (PDF) | Lokale Version (ZIP) |
|---|
Die Folien wurden im PDF-Dokumentformat erstellt und ihre Funktionaliät kann nur im Acrobat Reader voll genutzt werden. Ein Link in das Wörterbuch oder in Übungsaufgaben ist dadurch zu erkennen, daß sich der Mauszeiger in eine Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger verwandelt (das ist nur im "Handmodus" möglich; im Zoom- und Textauswahlmodus ist ein Link nicht erkennbar). Es wurden zwei inhaltlich identische Versionen der Folien erstellt: eine lokal herunterladbare, sowie eine vom WWW-Server aufrufbare Version.
Dadurch ergeben sich kleine Unterschiede in der Benutzung:
Zum Selbsttest sind hier das Angabenblatt und der Lösungsvorschlag der Klausur aus dem Jahr 2001 abrufbar.
Die Übungsblätter werden in der Vorlesung am Montag verteilt. Übungsblätter enthalten Präsenzaufgaben und mit (H) gekennzeichnete Hausaufgaben. Die Präsenzaufgaben werden in der Übung am Dienstag besprochen. Die Hausaufgaben sollen in der Übungsstunde der Folgewoche abgegeben werden und werden dann besprochen. Abgegebene Hausaufgaben werden eine Woche später korrigiert zurückgegeben. Hausaufgaben, die mit einer Punktezahl gekennzeichnet sind, sind relevant fuer die Zulassung zur Klausur.
Beginn des Übungsbetriebs am Dienstag, den 23.04.2002.
Die Klausur findet am Donnerstag, 18.07.02, von 10:00-12:00 Uhr im Raum 0.43 (Oettingenstr. 67) statt.
| Datum | Übungsblatt | Lösungen Präsenzaufgaben | Lösungen Hausaufgaben |
|---|---|---|---|
| 15.04.02 | Blatt 1 | - | Aufgaben 1-2 |
| 22.04.02 | Blatt 2 | Aufgaben 3-4 | Aufgabe 5 |
| 29.04.02 | Blatt 3 | Aufgaben 6-7 | Aufgaben 8 |
| 06.05.02 | Blatt 4 | Aufgaben 9-11, Mutex-Protokoll für ptl | Aufgaben 12-13 |
| 13.05.02 | Blatt 5 | Aufgaben 14-15d | Aufgaben 15e-15g |
| 16.05.02 | Blatt 6 | - | Aufgaben 16-18 |
| 27.05.02 | Blatt 7 | Aufgabe 19 | Aufgaben 20-21 |
| 03.06.02 | Blatt 8 | Aufgaben 22-23 | Aufgabe 24 |
| 10.06.02 | Blatt 9 | Aufgabe 25 | Aufgabe 26 |
| 17.06.02 | Blatt 10 | Aufgabe 27 | Aufgabe 28 |
| 24.06.02 | Blatt 11 | Aufgaben 29-30 | Aufgabe 31 |
| 01.07.02 | Blatt 12 | Aufgaben 32-34, Spezifikation und Invariantenbeweis für Aufgabe 34 in Isabelle/TLA | Aufgabe 35 |
| 08.07.02 | Blatt 13 | Blatt 13 | |
| 11.07.02 | Blatt 14 | Blatt 14 |