Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Informatik
Lehr- und Forschungseinheit für Programmierung und Softwaretechnik

COMPASS

Ein umfassender algebraischer Ansatz zur Systemspezifikation und -entwicklung

Im Rahmen dieses EG-Projekts, welches im März 1996 auslief wurde gemeinsam mit europäischen Partnern ein umfassender algebraischer Ansatz zur Spezifikation und Entwicklung von Softwaresystemen untersucht. Dies beinhaltete die mathematische Fundierung von Spezifikationstechniken, sowie die Entwicklung von Beweisverfahren bis hin zur Automatisierung dieser Techniken durch geeignete Werkzeuge. Ein weiterer Schwerpunkt war die Untersuchung von formalen Grundlagen für die Wiederverwendbarkeit von Software. Alle Teilbereiche flossen ein in die Erforschung einer Methodik für die Entwicklung von Systemen, ausgehend von zum Teil noch informellen Anforderungen uber eine erste formale Anforderungsspezifikation bis hin zu einem lauffähigen Programm.

Projektpartner: Aarhus Universitet (Mosses) , University of Bergen (Mendal) , TU-Berlin (Pepper , Ehrig) , Techn. Universität Braunschweig (Ehrich , Gogolla) , Universität Bremen (Krieg-Brückner, Kreowski) , Technische Universität Dresden (Reichel) , LFCS-University of Edinburgh (Sannella , Burstall) , DISI-University of Genova (Astesiano) , Universita Degli Studi di Roma "La Sapienza" (Parisi-Presicce) , Polytechnic University Catalunya (Orejas), INESC, Lisboa (Fiadeiro), Technische Universität München (Broy) , LMU-München (Wirsing) , CRIN Nancy (Lescanne, Kirchner) , Oxford University (Joe Goguen) , Universites Paris Sud Orsay and Evry (Gaudel, Jouannaud) , LIENS, Ecole Normale Superieure, Paris , (Bidoit) , Max-Planck-Institut für Informatik (Ganzinger) , University of Oslo (Dahl) , Institute of Computer Science, Polish Academy of Sciences, Warsaw (Tarlecki)

Ansprechpartner: Prof. Dr. Martin Wirsing, Dr. Friederike Nickl.

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