Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Informatik
Lehr- und Forschungseinheit für Programmierung und Softwaretechnik

DeStijl

Entwurf und Spezifikation durch Sprachenschnittstellen und -vereinigungen

In diesem Projekt geht es um allgemeingültige Spezifikation- und Entwurfsprachen. Diese Sprachen sind der Kern rigoroser auf formalen Methoden basierter Softwareentwicklung. Die Erfahrung mit formalen Entwurf und Spezifikationsprachen tragen zu den aus der Situation in Programmiersprachen gelernten Lektionen bei: Die Notwendigkeit, existierende formale (exekutierbare oder nicht) Sprachen abzuändern, zu verbinden und zu erweitern, wird weiterbestehen. Dies verlangt eine "Theorie des Sprachenengineering", die als wissenschaftliche Basis für eine systematische Methodologie formaler Sprachenentwurf dienen kann.

Das Projekt wird von der Europäischen Gemeinschaft im Rahmen des HCM Programmes gefördert

Projektpartner: Research Institute for Mathematics and Computing Science , University of Groningen; Department of Information Technology , Technical University Denmark, Lyngby; Philips Research Laboratories, Eindhoven; Department of Computer Science , Trinity College, Univerisity of Dublin (TCD); Department of Philosophy , Utrecht University.

Ansprechpartner: Dr. Maria Victoria Cengarle, Dr. Bernhard Reus.

Mehr Informationen zu diesem Projekt auf der DeStijl Seite (auf englisch).

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